Das Theater Zeitgeist e.V. spielt:

 

"Jerry ist tot" 

 

Komödie von Stefan Schroeder

 

Premiere am 13.01.18

 

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Willkommen beim Theater Zeitgeist e.V.
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Isidor wird Nachtgespenst

Isidor ist alles andere als eine Harry-Potter-Kopie
Das Theater Zeitgeist inszeniert ein kindgerechtes Bühnenstück
Plön – Wenn Isidor und seine beiden Freunde die Bühne betreten, beobachten 300 Kinderaugen gebannt die Szene, lauschen ebenso konzentriert den Dialogen, schweigen 150 Kindermünder, um keine Geste und kein Wort des Schausiels zu verpassen. Bei dem neuen Weihnachsstück „Isidor wird Nachtgespenst“, mit dem das Plöner Theater Zeitgeist am Wochenende Premiere feierte, sind die kleinen Theaterbesucher stets mitten im Geschehen. Teils als Souffleure, teils als aktive Mitspieler helfen die Kinder den drei Gespensterschülern Isidor Spukenburg (Christoph Kohrt), Henrietta Nachtschatten (Merle Heydemann) und Wunibald von Schreckenschrei (Jörg Agne), allerlei Abenteuer zu bestehen. Bei der Prüfung von Frau Professor Gänsehaut (Nicola Bartsch/Christine Wagner-Ullrisch) flüstern sie die richtigen Lösungen vor. Der vorlaute Wunibald taucht ins Publikum ein, um sich zu verstecken, und lässt sich zum eigenen Schutz von den besorgten Kindern den Mund zu halten. Isidor und Henrietta holen immer wieder Kinder auf die Bühne, die beispielsweise mit ihren schlanken Fingerknochen das Schloss einer Geheimtür öffnen können. Glücklicher Weise inszenieren Zeitgeister keine billige Kopie von Harry Potter oder Bibi Blocksberg und Co, sondern ein eigenständiges Stück mit frischen, unverbrauchten und vor allem kindgerechten Charakteren. Dabei verwandeln sich die märchenhafte Geschichte streckenweise in ein Musical. Sieben Lieder mit einfachen Refrains, die eigens für das Stück von Matthias Meyer-Göllner komponiert wurden, laden die Kinder immer wieder zum Mitsingen ein. Welche Rolle in dem unterhaltsamen und turbulenten Schauspiel schließlich der Garf und die Gräfin von und zu auf und unter Blauenstein (Ingo Strenge und Carina Hamann) in dem Stück spielen, sollten die kleinen und großen selbst herausfinden.

(23.11.04) Kieler Nachrichten OHZ

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© Christoph Kohrt